"Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht." Heinrich Heine
KoKonsum - Community & Hub zu Collaborative Consumption
_Was mein ist, ist auch dein - das ist die Idee des gemeinsamen bzw. kollektiven
Konsums, auf Englisch "Collaborative Consumption" genannt. Darunter
versteht man ein System des Teilens, Tauschens, Leihens und Vermietens.
Ob Wikipedia, Coworking, Carsharing oder Gigalocal - das Internet
und der gesellschaftliche Wandel lassen einen neuen Trend entstehen.
Willkommen in der Welt der Shareconomics! Werde ich dann noch ein eigenes Auto besitzen? Vermutlich nicht. Mit mit vielen Begeisterten arbeite ich an eine Plattform zu diesem globalen Trend hin zu einem besseren Miteinander.
Weiterhin glaube ich fest an einen Wandel der Konsumgesellschaft. Shareconomics, KoKonsum bzw. Collaborative Consumption wird sich in absehbarer Zukunft durchsetzen. Hierzu stelle ich eine kurze Präsentation und eine gleichnamige Xing-Gruppe bereit. Von meinen Arbeiten profitiert zurzeit die p2p-Carsharing Community Autonetzer.de, auf der Privatpersonen ihre Autos versichert vermieten.
KoKonsum.org || Twitter | Facebook | Xing | Google+
Weiterhin glaube ich fest an einen Wandel der Konsumgesellschaft. Shareconomics, KoKonsum bzw. Collaborative Consumption wird sich in absehbarer Zukunft durchsetzen. Hierzu stelle ich eine kurze Präsentation und eine gleichnamige Xing-Gruppe bereit. Von meinen Arbeiten profitiert zurzeit die p2p-Carsharing Community Autonetzer.de, auf der Privatpersonen ihre Autos versichert vermieten.
KoKonsum.org || Twitter | Facebook | Xing | Google+
SpendeDeinenRabatt ruft zum kollektiven Rabattspenden auf
Wir sparen fast täglich & nahezu überall. Doch was bringen "Geiz ist geil" und Rabattschlachten via Groupon & co. unserer Gesellschaft? Hier fordert Rabattspenden.de zum kollektiven Rabattspenden auf! Regelmäßig wird ein soziales Projekt vorgestellt. Gefällt dem Besucher ein Projekt, so soll er sich an den letzten Rabatt, den er erhalten hat, erinnern - und einen Teil seines Ersparnisses einfach spenden. Und: Das tut nicht einmal weh - denn unterm Strich spart der Spender immer noch und hat für einen guten Zweck gestiftet. 100% der Spenden kommen dank betterplace an. Rabattspenden wird nur durch die Summe vieler Einzelspenden erfolgreich - deshalb: Spende Deinen Rabatt auf rabattspenden.de!
Ehrenamt? Für mich Ehrensache!
Seit vielen Jahren bin ich ehrenamtlich und mit Leidenschaft beim Deutschen Roten Kreuz. Angefangen in der Realschule Linnich im Schulsanitätsdienst (inklusive dessen Leitung) über Katastrophenschutz (mit Ausbildung zum Trupp- & Gruppenführer Sanitätsdienst), Organisieren von Blutspendediensten, Unterstützung des Vorstandes bis zur aktuellen Tätigkeit als stellvertretender Kreisleiter des Jugendrotkreuzes im Kreisverband Jülich verbringe ich einen großen Teil meiner Freizeit "in Zeichen der Menschlichkeit". Ein Highlight waren verschiedene Fundraising-Aktionen für den DRK-Ortsverein in Linnich, in der insgesamt mehrere tausend Euro für die lokale Jugend- und Sozialarbeit gesammelt werden konnte. PS: Wer den genauen Takt bei einer Wiederbelebung wissen will: "Stayin' Alice von den Bee Gees" - der Song passt nicht nur vom Rhythmus her ;-)
Idee für ein Social Business verwirklicht
Aufgrund meiner ehrenamtlichen Tätigkeit in einem kleinen DRK-Ortsverein beschäftigt mich seit Jahren die Frage, wie man finanzielle Mittel für soziale Projekte aufwenden kann. Ideen neuer sozialer Geschäftsmodelle sammle ich in einen kleinen Notizbuch. Im Rahmen meines Studiums an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg konnte ich das Konzept des "Business Modell Generation" anwenden: Während eines dreiwöchigen Sommerprojektes organisierte und moderierte ich einen zweitägigen Workshop zur Generierung eines innovativen Social Businesses für einen großen deutschen NGO. Es war faszinierend, wie über 20 Studenten harmonisch fast 90 Ideen generierten und die favorisierte Idee zu einem ausgereiften Konzept inklusive Businessplan ausgearbeitet haben. Kurz danach wurde eine GmbH auf Grundlage meiner Geschäftsidee gegründet.
Organisator der ersten klimaneutralen Abifete Deutschlands
Das Abitur habe ich 2008 am Wirtschafsgymnasium der Kaufmännischen Schulen des Kreises Düren erlangt. Aufgrund des damals aufkommenden Themas "Klimawandel" hatte ich die Vision einer klimaneutralen Abiturientenfeier. Es Sponsoren gesucht, ein Logo entworfen, Pressemappen erstellt und sogar Radiointerviews durchgeführt. Am 29. Februar 2008 feierten wir mit zirka 2000 Gästen die erste klimaneutrale Abifete Deutschlands. ++
Erster Vorsitzender des ForJu e.V.
Während meiner Zeit an der gymnasialen Oberstufe wurde ich erster Vorsitzender des ForJu e.V. ForJu steht für "Förderung organisierter junger Unternehmer". Ziel von ForJu war und ist es, die im Unterrichterarbeiteten theoretischen Kenntnisse der wirtschaftlich orientierten Fächer in der Praxis anzuwenden. Seit 1998 leitet der Verein den Schulkiosk und bietet viele Aktion rund um das Thema Schule. Als Vorsitzender war ich insbesondere für die Personalplanung und Repräsentation des Vereins nach Außen tätig. Dank eines Spitzenteams hat meine Arbeit bei ForJu viel Spaß gemacht! ++